Unsere Motorradreise zum Baikalsee war auch 2012 ein voller Erfolg. Was wir unterwegs erlebt haben lest ihr in Jürgens Reisetagebuch. Er hat alle Pannen, Erebnisse und Highlights für euch festgehalten.
Fast sechs Wochen haben wir Alaska in kleiner Gruppe erlebt und erfahren: Wir ließen die Zivilisation hinter uns und reisten durch unberührte Natur, wie die meisten von uns sie noch nie gesehen hatten!
Überwiegend abseits bekannter Routen sind wir auf diese Reise in den drei baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland unterwegs gewesen. Unterwegs gab es viele Möglichkeiten, Begegnungen mit der Natur zu suchen, Gastfreundschaft sowie persönliche Atmosphäre kennen zu lernen und Geschichte pur zu erleben.
Geschafft - nach vier Wochen sind wieder alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Tour zum Baikalsee zu Hause. Eine anstrengende, aber faszinierende Erfahrung liegt hinter ihnen. Über 9.000 Motorradkilometer, tausende Begegnungen, Millionen Eindrücke, ein paar Mücken - für den einen mehr, für den anderen weniger und die Gewissheit, etwas erfahren zu haben, was einem niemand nehmen kann!
Kirchen und Kalaschnikows
Von Hamburg an den Baikalsee. Aus Norddeutschland hinein ins tiefste Sibirien. Jürgen Grieschat lernte in sechs Wochen eine Welt kennen und lieben, die so ganz anders ist, als unsere eigene. Eine Welt voller Herzlichkeit und Freundschaft, aber auch voller Armut und Bitterkeit. Doch jeden Tag aufs Neue faszinierend.
Ein "Ausflug" führte Jürgen Grieschat nach Armenien. Der Stadtverkehr war ein Abenteuer für sich, gefolgt von einer einzigartigen Landschaft in Reichweite des Ararat. Und dass der beste Kognak nicht unbedingt in Frankreich hergestellt wird, hat Jürgen auch herausgefunden.
Ein Kurzbericht von unterwegs von Jürgen, der vom 17.09. - 03.10.2010 die Tour Pyrenäen und Jacobsweg fährt!
Die kleinen Ostseerepubliken sind zurück in Europa - mit stiller Natur, gastfreundlichen Menschen und höchst interessanten und pulsierenden Hauptstädten. Jürgen Grieschat war mit dem Motorrad unterwegs in Estland, Lettland und Litauen.
Eine ganz besondere Schifffahrt ist die Fahrt auf dem Oberländischen Kanal. Über Hügel und Land geht es mit dem Schiff von Elbing nach Osterode. Eine ganz besondere Reise.
Es gibt sie, die Reisenden, die ihre Sachen packen und starten. Ohne lange Planung, ohne große Vorbereitung. Es klingt nach Abenteuer - einfach packen und ab geht's! Was man dabei verpasst? Die aufregende und schöne Zeit der Vorfreude, Vorfreude auf das Unbekannte.
Wir haben sie genossen, die 18 Monate Vorbereitung auf unsere Reise von Alaska nach Patagonien.
Dieses Mal sind wir mit der Fähre von Hanstholm im Norden Dänemarks mit der nach Seydisfjödur unterwegs. Am 13.07.09 machten wir uns morgens auf den Weg und trafen uns alle auf dem Parkplatz vor der Brücke am Nord-Ostsee-Kanal. Sobald es ging, verliessen wir die Autobahn und fuhren über die Landstraße in den Norden Dänemarks.
Schon Jules Verne wusste es, wer zum Mittelpunkt der Erde reisen will, muss nach Island kommen. Nirgendwo sonst ist die Erdkruste jünger und durchlässiger. Wir erleben Naturgewalten, freundliche Isländer und nehmen ein Stück Island im Herzen mit nach Hause.
Das haben wir nun von der Vielstaaterei in der ehemaligen Sowjetunion: Mit einem Visum für die baltischen Staaten, das wir uns in Bonn besorgt hatten, stehen wir an der Grenze zu Litauen. Die Formalitäten nehmen kein Ende. Jeder der drei baltischen Staaten hat eine eigene Grenzkontrolle, gründlich und mit vielen Stempeln. Den ersten Schreck bekommen wir auf einer Tankstelle am Ortsausgang von Vilnius...
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